Wer kennt das nicht, man schreibt einen wissenschaftlichen Text, aber die Zeit wird immer knapper. Gleichzeitig weiß man, dass der Text nur so vor „Lückenfüllern“ strotzt, aber die Mindestanzahl von Wörtern nicht unterschritten werden darf. Füllwörter vermeidet man, schon klar, aber wie beende ich den Text sinnvoll in der knappen Zeit? Dieses Trilemma tritt immer wieder beim Schreiben wissenschaftlicher Texte auf. Wer sich dessen bewusst ist, kann es durch gute Planung und bewusstes Schreiben vollständig auflösen. Die folgenden Tipps fürs wissenschaftliche Arbeiten sollen euch dabei helfen auch in der Notsituation eine Lösung zu finden.
1. Füllwörter vermeiden


2. Trotzdem genügend Wörter liefern


3. Mehr Zeit verschaffen


Auch wichtig ist, – wie wir in unseren Beiträgen oft schon festgestellt haben – das Erstellen eines detaillierten Zeitplanes für die gesamte Bearbeitungszeit, in den ihr auch Zeiten für Pausen, Pannen und Prokrastination einplanen müsst. So sollte es eigentlich keine Engpässe im Verlauf geben.
Und wenn alle Stricke reißen, gibt es auch immer noch uns! In unserem Ratgeber findet ihr noch mehr Tipps fürs wissenschaftliche Arbeiten. Aber wir helfen nicht nur mit Formulierungen und Inhalten, sondern können euch auch im gesamten Verlauf der Studienarbeit coachen.

