Titelbild AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§1
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Absolventen-Schmiede (nachfolgend AS genannt) gelten bei allen Arten von Vertragsabschlüssen mit der AS.

§2
Sofern vom Gesetzgeber nicht zwingend anders vorgegeben, regeln die vorliegenden AGB alle Rechte und Pflichten zwischen Vertragsnehmern der AS und der AS selbst.

§3
Die AS behält sich vor, Anfragen und Angebote ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Durch eine Ablehnung entstandene Kosten können gegenüber der AS nicht geltend gemacht werden. Der Auftraggeber ist von der Ablehnung in Kenntnis zu setzen. Vertragsabschlüsse mit der AS bedürfen der Schriftform. Davon abweichend gilt eine erfolgte Überweisung des vereinbarten Entgelts für jedwede Leistung als Einwilligung in den Vertrag.

§4
Eine Erfüllung vereinbarter Leistungen erfolgt seitens der AS regelmäßig durch eine elektronische Übersendung vereinbarter Leistungen. Der Anspruch auf nachträgliche Bearbeitung des Ergebnisses ist von den Parteien individuell auszuhandeln. Im Regelfall gilt die Leistung seitens der AS mit der ersten übersendeten Fassung als erfüllt. Abweichende Formen der Vertragserfüllung, etwa in Papierform, sind von den Vertragsparteien individuell auszuhandeln.

§5
Die bindende Annahmefrist für Angebote der AS beträgt 14 Tage.

§6
Die AS verpflichtet sich, jegliche Leistungen frei von Plagiaten zu stellen. Wird der AS die Erstellung eines gemäß Richtlinien der Universitäten als Plagiat geltenden Textes nachgewiesen, erlischt der Anspruch der AS auf vertraglich vereinbarte Leistungen durch den Auftraggeber.

§7
Preise berechnen sich auf Basis von Normseiten. Als Normseiten gelten Texte im Format A4, Schriftart Times New Roman, Schriftgröße 12 Punkt, 1,5-facher Zeilenabstand, Blocksatz mit 250 bis 300 Wörtern pro Seite.

§8
Für einzelne Fehler im Endprodukt übernimmt die AS keine Gewähr. Dem Kunden steht es zu, die Korrektur unstreitbarer Makel wie Rechtschreibfehlern zu verlangen. Hierfür fallen keine zusätzlichen Kosten an. Änderungswünsche am Endprodukt werden maximal drei  Mal nach Übermittlung vorgenommen. Eine Anzeige der Makel nach Abgabe einer finalen Leistung des Auftraggebers ist nicht möglich. Verstreichen der Frist der AS oder der betreuenden Universität wird als Einwilligung gewertet.

§9
Die AS weist darauf hin, dass von ihr geleistete Arbeiten nicht als eigene Prüfungsleistung ausgegeben werden dürfen. Sie dienen der Orientierung des Auftraggebers, der die Verantwortung für eine Erfüllung der Richtlinien und Vorschriften seiner Hochschulordnung selbst trägt. Da die AS nach Leistung keinen Einfluss auf die Verwendung ihrer Texte mehr hat, gilt der Auftraggeber nach Übersendung als Alleinverantwortlicher für die Verwendung der Arbeit. Haftung der AS für Forderungen gegenüber dem Auftraggeber im Falle des Missbrauchs durch den Auftraggeber ist ausgeschlossen.

§10
Im Falle der Unwirksamkeit einer Klausel dieser AGB ist die Wirksamkeit des Gesamtvertrages davon nicht betroffen. Lediglich der als unwirksam erkannte Bestandteil des Vertrages ist nicht länger Vertragsbestandteil.

Es gilt maßgeblich der deutsche Text der vorliegenden AGB.