Studieren im Lockdown – Die 4 Top-Tipps

Es ist mal wieder so weit: Der Lockdown wurde verlängert und wie es aussieht, wird auch das kommende Semester online und auf Distanz stattfinden. Langsam geht uns allen die Luft aus und gerade im Studium oder während einer Abschlussarbeit wäre Normalität so wichtig, um am Ball zu bleiben. Wie geht ihr damit um? Was könnte helfen, um trotzdem motiviert und konzentriert zu bleiben? Wir haben hier ein paar Tipps für euch gesammelt:

1. Sorgt für einen reinen Tisch!

Tisch zum SchreibenKlar – gehört hat man das schon oft – aber ausprobiert vielleicht noch nicht. Aber: Ein aufgeräumter Arbeitsplatz sorgt auch für einen aufgeräumten Kopf. Vielleicht könnt ihr das Ritual des Aufräumens in euren Wochenplan regulär mit einbauen? Aufräumen kann übrigens auch dabei helfen, aus einer Schreibblockade herauszukommen. Einfach aufstehen, Fenster aufreißen und dann den Arbeitsplatz, die Küche oder das Wohnzimmer komplett aufräumen. Nehmt euch dafür eine bestimmte Zeitspanne – zum Beispiel eine Stunde – und stellt euch dafür den Wecker. So stellt ihr sicher, dass ihr möglichst effektiv dabei vorgeht und setzt euch einen Rahmen. Struktur ist alles.

 

2. Ohne Plan kein Plan

PlannerIm letzten Tipp haben wir von einem Wochenplan gesprochen. Vielen geht – gerade zu diesen planlosen Zeiten – die nötige Struktur verloren, die wir sonst durch Vorlesungen, Seminare oder Gruppenarbeiten erhalten würden. Setzt euch also zum Beispiel jeden Sonntag bewusst mit den anstehenden Aufgaben der nächsten Woche auseinander und schreibt euch eine Art Stundenplan für die kommenden Tage. Dabei ist es wichtig, dass ihr einerseits Abgabetermine und Zeitpläne für Abschlussarbeiten im Kopf behaltet und diese mitberücksichtigt. Aber auch alltägliche „Termine“, wie die Mittags- oder Abendpause oder Sport, Aufräumen oder einen Videocall mit den besten Freunden, dürfen hier auftauchen – sie müssen sogar!

3. Mach mal Pause

AusruhenVielleicht kommt es euch derzeit ohne Vorlesung und Termine manchmal so vor, als hättet ihr mehr Pause, als euch recht ist. Aber diese ist leider durch die Umstände negativ konnotiert. Daher ist es jetzt besonders wichtig, euch ganz bewusst positive Pausen zu nehmen – und zwar im Sinne der Selbstwertschätzung. Das bedeutet: Die Mittagspause findet nicht zwischen Tastatur und Schreibtischstuhl statt, sondern auf der Couch, am Esstisch oder in der Küche. Überlegt euch vielleicht eine Ernährungsweise, die ihr schon immer ausprobieren wolltet und nehmt euch einmal am Tag Zeit, diese durch Rezepte und kochen umzusetzen. Versucht eure Mahlzeiten ohne Ablenkung zu euch zu nehmen und bleibt dabei achtsam mit euch selbst. Auch kleine Pausen für sportliche Übungen oder einen kurzen Lauf im Park, sollten nicht fehlen. Aber wichtig ist eigentlich nur: Tut was euch guttut. Das kann auch Badewanne und Netflix sein, Yoga, Meditation, Lesen, Nägel lackieren oder was auch immer ihr gerne mögt.

4. Stay in touch

FacebookgruppenWas uns allen gerade am meisten fehlt, ist wohl der soziale Kontakt. Ja – das Studium habt ihr euch wahrscheinlich auch anders vorgestellt. Wann, wenn nicht jetzt, kontaktet und netzwerkt man, geht auf Partys oder ist eben einfach unter Menschen? Leider müssen wir alle die gleiche bittere Pille schlucken, aber versucht euch trotzdem immer wieder auf digitale Weise miteinander zu verbinden oder trefft euch auf Distanz zum Spazierengehen. Auch ein spontaner Anruf bei Freund*innen oder Kommiliton*innen kann schon für die nötige Aufmunterung sorgen und ersetzt zwar nicht unbedingt das, was uns gerade fehlt, ist aber dennoch wichtig. Ermutigt euch gegenseitig, tauscht euch aus und seid trotz der Distanz füreinander da. Gebt aufeinander acht, wenn ihr das Gefühl habt, jemandem geht es nicht gut. Nutzt dafür zum Beispiel auch unsere Facebook Gruppen zu verschiedenen Studiengängen und Themen.

Wir haben hier jetzt nur ein paar Tipps und Hilfestellungen für euch gesammelt, aber vielleicht ist ja was für euch dabei. Ach ja, und wenn ihr wütend seid und euch denkt „Ich will nicht mehr spazieren gehen und ich will auch nicht mehr telefonieren und ich will einfach mein Leben zurück!“, dann seid wütend. Auch das ist legitim und nachvollziehbar! Für Hilfestellungen bei euren Abschlussarbeiten, stehen wir euch natürlich auch weiterhin zur Verfügung – meldet euch gern.

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Elisabeth Olden hat ihren Bachelor in Management Sozialer Innovationen an der Hochschule München gemacht und ist gelernte Mediatorin. Vor ihrem Studium war sie medizinische Fachangestellte und hat parallel Textererfahrung im Onlinebereich gesammelt. Seit 3 Jahren ist sie privat als Lektorin tätig und unterstützt Forschungsarbeiten mit Publikationen. Ihr nächster geplanter Schritt ist eine Tätigkeit als Coachin und Konfliktberaterin.

Wie vereine ich Studium mit Kind? – Hilfe für StudentInnen mit Familienpflichten

Besonders Frauen sind häufig von der Doppelbelastung der Familienplanung und
-organisation betroffen, wenn sie gleichzeitig eine berufliche oder akademische Karriere anstreben. Das eine muss das andere jedoch nicht ausschließen. Gut informiert ist halb studiert, könnte man also sagen.

Hilfreich für die Organisation des Studiums – wenn Elternfreuden anstehen oder bereits Nachwuchs vorhanden ist – sind auf jeden Fall immer die Studierendenwerke oder aber auch die Studierendenberatungen der jeweiligen Hochschulen. Meist bestehen dort nicht nur umfangreiche Beratungsangebote, sondern auch hilfreiche Kooperationen mit Trägern und Unterstützungsnetzwerken, die einen wertvollen Beitrag zur Schaffung familienfreundlicher Bedingungen für das Studium leisten. Die wichtigsten Hinweise fürs Studium mit Kind haben wir hier für euch zusammengefasst.

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Die Studierendenwerke als auch viele Hochschulen bieten umfangreiche und entsprechend der Lebenssituation angepasste Beratungsangebote für Studierende mit Familienverpflichtungen oder anstehender Elternschaft an. Dabei gilt es schnelle und praktische Lösungen anzubieten, die die Studierenden in ihrer individuellen Lage „abholen“. Vertretene Themen sind beispielsweise Förderung und Finanzierung, Rechtsberatung, Kinderbetreuung, Wohnungssuche, psychosoziale und psychologische Beratung oder Hilfe in schwierigen Lebenslagen. Geschulte MitarbeiterInnen stehen den Studierenden zu bestimmten Sprechstunden (manche Beratungen bieten auch offene Sprechstunden für schnellen Bedarf an) oder in Infoveranstaltungen zur Verfügung. Manchmal reicht es auch schon, wenn einem die oft recht komplizierten Vorgänge zur Beantragung von Hilfen, erklärt werden.

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KinderbetreuungDie Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie scheitert meistens an der lückenhaften oder nicht vorhandenen Kinderbetreuung. Zwar bieten viele Universitäten und Hochschulen Online- oder Teilzeitstudiengänge an, doch je nach Lebenssituation wird auch in diesen Modellen Kinderbetreuung benötigt oder die Flexibilität der Angebote reicht dennoch nicht aus, um am Studium ausreichend teilnehmen zu können. So haben es beispielsweise Alleinerziehende oder Studierende, deren Partner durch ihre Berufstätigkeit nicht in der Kinderbetreuung einspringen können, trotz zeitlich variabler Angebote, oft schwer. Auch nicht immer stehen Großeltern oder andere Familienangehörige zur Versorgung der Kleinen zur Verfügung, wenn Mama oder Papa studieren. Dafür bieten die meisten Unis und Hochschulen umfangreiche Kinderbetreuungsmöglichkeiten an, von denen Studierende profitieren. Zwar werden die Plätze oft auch durch MitarbeiterInnen der Lehranstalten in Anspruch genommen, doch geht ein Großteil der Kontingente oft an die Studierenden, um einen reibungslosen Studienverlauf gewährleisten zu können. Die Studierendenwerke informieren ausführlich darüber als auch über teilweise angebotene Betreuungsangebote außerhalb der regulären Zeiten, so wie am Wochenende oder in Semesterferienzeiten.

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Was auch zur Familienfreundlichkeit beiträgt, sind spezielle Räumlichkeiten und Rückzugsmöglichkeiten an den Hochschulen und Universitäten, die exklusiv Studierenden mit Kind zur Verfügung stehen. So finden sich heutzutage an den meisten Universitäten Wickel- und Stillmöglichkeiten aber auch Spielzimmer oder zumindest Spielecken in Mensas oder Lernräume mit Spielmöglichkeiten für Kinder. Schon solche „Kleinigkeiten“ können das Studieren mit Kind deutlich erleichtern.

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Finanzielle HilfenNeben den zeitlichen Kapazitäten zählen auch finanzielle Unterstützungsangebote zu den Entscheidungskriterien, ob man mit Kind ein Studium leisten kann. Studierendenwerke als auch Studierendenberatungen der Hochschulen und Unis bieten meistens Beratung zu Förderung und Finanzierung mit Schwerpunkt Familienverpflichtung an. Das geht je nach Universität von den Themen Wohnraum, Stipendien, Grundausstattung oder Begrüßungsgeld für Neugeborene bis hin zu Hinweisen in Richtung Sozialhilfe, Elterngeld und Mutterschutz. Darauf haben nämlich auch Studierende mit Kind oder in Erwartung eines Kindes Anspruch. Übrigens gibt es in manchen Mensen auch kostenlose Kinderangebote zur Verpflegung – so wie einen kostenlosen Kinderteller. Auch der Familien- oder Ferienpass kann finanziell entlasten. Dieser wird meist kommunal angeboten.

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Manchmal hilft es aber auch, die Wahl der Hochschule familienorientiert zu treffen. Wir empfehlen daher darauf zu achten, ob die Universität oder Hochschule, an der Du studieren möchtest, zum Beispiel durch bestimmte Siegel ausgezeichnet sind, die familiengerechte Organisation und Unterstützung sichern. Dazu gehört zum Beispiel das „Audit familiengerechte Hochschule“ oder die „Charta Familie in der Hochschule“.

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Wie schon erwähnt, haben auch Studierenden Anspruch auf Mutterschutz. Seit 2018 ist dies gesetzlich im Mutterschutzgesetz verankert. Gleichzeitig sind Studierende dadurch aber auch verpflichtet, eine Geburt oder Schwangerschaft bei der Universität zu melden. Als Eltern gibt es manchmal Zeiten, in denen ein Studium einfach keinen Platz hat. In diesen Zeiten haben Studierende die Möglichkeit Urlaubssemester aufgrund von Mutterschaft, Elternzeit oder wegen Pflege von Angehörigen zu beantragen. Doch Vorsicht – ein Anspruch auf Bafög besteht während Urlaubssemestern nicht. Auch möglichen Stipendiengebern ist Meldung zu geben. Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe schafft hier Abhilfe.

Einen umfangreichen, rechtlichen und informativen Rahmen bietet außerdem das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auf seinem Familienportal, wo insbesondere individuelle Lebenslagen intensiv berücksichtigt werden, so wie zum Beispiel die Situation von alleinerziehenden Eltern.

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Kinderwunsch oder Elternschaft ist definitiv kein Hindernis, um ein Studium anzutreten. Es gibt umfangreiche Beratungs- und Unterstützungsangebote durch die Hochschulen und Universitäten selbst, durch Studierendenwerke sowie auf Bundesebene. Kitas und Kindergärten bieten exklusive Plätze für Studierende an, Stipendien berücksichtigen oft bei ihrer Auswahl insbesondere Studierende mit Familienverpflichtungen. Auch wenn alles bestens organisiert und geplant ist – manchmal entstehen plötzliche Engpässe auf zeitlicher Ebene und Abgabetermine sitzen den jungen Eltern im Nacken. In solchen Situationen helfen auch wir gerne. Ob es ein Lektorat auf die letzte Minute ist, oder professionelle Unterstützung bei der Abschlussarbeit – unser Angebot ist vielfältig und hilfreich. Schaut doch einfach mal bei uns vorbei!

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Elisabeth Olden hat ihren Bachelor in Management Sozialer Innovationen an der Hochschule München gemacht und ist gelernte Mediatorin. Vor ihrem Studium war sie medizinische Fachangestellte und hat parallel Textererfahrung im Onlinebereich gesammelt. Seit 3 Jahren ist sie privat als Lektorin tätig und unterstützt Forschungsarbeiten mit Publikationen. Ihr nächster geplanter Schritt ist eine Tätigkeit als Coachin und Konfliktberaterin.

Ziele priorisieren: Wie findest Du raus, welches Ziel (Dir) am wichtigsten ist?

Momentan hoppe ich hin und her zwischen Podcasts, Blog-Artikeln und Trainings, bin auf der Straße zum nächsten Unternehmen oder zu einer Konferenz, um dort meinem Brötchen-Erwerb nachzugehen. Kurz und gut: Mega viel zu tun und kaum Zeit und das war als Student kaum anders. Viele verschiedene Projekte die alle Spaß machen und auf ihre Weise wichtig sind. Aber ich will nicht, dass eine Aufgabe darunter leidet, dass ich irgendwas unzureichend erledige und später mit einem Rattenschwanz an Konsequenzen zu kämpfen habe. Ich brauche deshalb eine Methode, mit der ich meine Ziele und Aufgaben priorisieren kann. Einen Plan, was am wichtigsten ist, und wie ich Dinge schnell und zufriedenstellend erledigen kann. Und genau darum soll’s in diesem Post gehen: meine persönlichen Tipps und Tricks, wie ich diese Situationen geschickt und erfolgreich bewältigt habe. Damit Du nicht so ins Schwimmen gerätst wie ich…

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Das ganze Chaos an Aufgaben ist oft schwer überschaubar und irgendwie scheint jede Aufgabe wichtig zu sein. Wenn Du sie miteinander vergleichst, stellst Du oft fest, dass ein direkter Vergleich zwischen ihnen keinen Sinn ergibt, denn er bringt Dich keinen Deut weiter. Wie willst Du auch unterschiedliche Aufgaben mit unterschiedlichen Zielsetzungen hierarchisieren? Also brauchst Du einen Maßstab, der von außen kommt, also einer, der nichts mit Deinen Aufgaben direkt zu tun hat. Das habe ich gemacht und mich gefragt:

Was ist das, was Du im Augenblick am meisten brauchst?

Die Antwort kann eine gewisse Note für ein Projekt, einen guten Plan wie du die Prüfung bestehst oder genügend Geld bis zum Ende des Monats sein. Falls die Antwort noch zu abstrakt ist kannst du sie noch weiter konkretisieren zum Beispiel:

Welche Inhalte sind am wichtigsten um durch die Prüfung zu kommen?Geld: Womit kann ich am meisten Geld verdienen?

Auf diese Weise konnte ich alle meine Projekte gescheit bewerten und in eine Wichtigkeits-Rangfolge bringen.

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So weit, so gut. Das Problem aber war, dass es mehrere Aufgaben durch mein erstes Sieb geschafft hatten und ich noch immer nicht wusste, mit welcher ich als erstes beginnen sollte. Daraufhin habe ich das Ganze absolut gesetzt und mich gefragt:

Wenn Du nur eine einzige Aufgabe erledigen könntest, welche wäre es dann?

Die Aufgabe, die bei diesem Aussiebe-Prozess übrigbleibt, ist Deine Priorität Nummer 1. Dasjenige, das Dir von allen am meisten zurückgeben würde und deshalb von Dir als erstes bearbeitet werden sollte. Bei den übrigen, noch verbleibenden Aufgaben bin ich dann auf dieselbe Weise vorgegangen. Hatte ich eine Aufgabe erledigt, habe ich den übrigen Pool wieder nach der einen Aufgabe durchsucht, die am dringendsten war.

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Nachdem ich meine Aufgaben so priorisiert (und mir so einen Überblick verschafft) hatte, ging alles leichter von der Hand. Nicht nur planmäßiger, zügiger und effektiver, nein, auch seelisch viel angenehmer. Denn ich hatte keinen ungeordneten Berg an Dringlichkeiten, sondern einen Plan, was wann und warum drankommen muss. Ich wusste, mit welcher Aufgabe ich meinen Tag beginnen sollte und nachdem dieser Klops weg war, konnte ich mich freuen, erneut einen großen Schritt vorwärts getan zu haben. Denn so verschlingt man einen Wal: Stück für Stück. Ich mach’s, nicht weil ich muss, sondern weil ich will. Prioritäten-Setzung kann Dir wahnsinnig viel Freude für die Arbeit einbringen – und genau darum geht’s ja: Freude an dem zu entwickeln, was Du tust.