Die Gefahren des Ghostwritings: Wie Sie Betrüger erkennen und seriöse Anbieter finden

Im schier unendlichen Ozean des Internets treiben zahlreiche Angebote von Ghostwritern und Ghostwriting-Agenturen. Doch zwischen den vielen Möglichkeiten, die das World Wide Web bietet, verbergen sich auch betrügerische Machenschaften. Oft merken Kunden erst im Nachhinein, dass sie Opfer von Betrug geworden sind. In diesem Blog-Artikel möchten wir die größten Gefahren aufzeigen, vor schwarzen Schafen warnen und Ihnen helfen, seriöse Anbieter von betrügerischen zu unterscheiden.

Der dreiste Betrug

Auf Social-Media-Plattformen und in den Tiefen von Ebay-Kleinanzeigen treiben sich die Betrüger umher. Sie locken ihre ahnungslosen Opfer mit Versprechungen von exzellenter Leistung, nur um dann nach dem Geldeingang spurlos zu verschwinden. Inzwischen gibt es etliche solcher Fälle, die Opfer dieses perfiden Vorgehens melden sich regelmäßig bei uns. In einem besonders dreisten Fall wurde das Geld sogar per Brief an ein Postfach gesendet, nur um festzustellen, dass der Betrüger unauffindbar war. Im schlimmsten Fall droht sogar Erpressung durch den Betrüger.

Tipp: Zahlen Sie niemals den vollen Betrag im Voraus. Nutzen Sie sichere Zahlungswege wie PayPal, Kreditkarte oder Lastschrift, wenn Sie den Anbieter nicht wirklich kennen. Nur so können Sie Ihr Geld zurückbekommen, wenn die erbrachte Leistung nicht Ihren Erwartungen entspricht und getroffene Absprachen nicht eingehalten wurden.

Der Knebelvertrag

Unterschreiben Sie keine VerträgeEinige Agenturen verlangen, dass vor Beginn der Bearbeitungszeit ein Vertrag unterschrieben wird. Was auf den ersten Blick wie eine Absicherung erscheint, entpuppt sich oft als Knebelvertrag. Versteckte Klauseln im Kleingedruckten können für den Kunden äußerst nachteilig sein. Wir haben Verträge von Kunden erhalten, die zuvor mit anderen Agenturen zusammengearbeitet haben. Das Ergebnis war enttäuschend: offensichtliche Plagiate und ein Autor, der nach kurzer Zeit ausfiel, sodass die vereinbarte Bearbeitungszeit nicht eingehalten wurde. Dennoch mussten die Kunden den vollen Betrag zahlen, da sich die Agentur zuvor abgesichert hatte.

Tipp: Unterschreiben Sie keine Verträge. Seriöse Anbieter bieten Zug-um-Zug-Geschäfte an, die in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen näher erläutert werden. Sie zahlen nur für den aktuellen Arbeitsschritt und erhalten die Rechnung für den nächsten, wenn Sie mit dem Fortschritt zufrieden sind. Eine vertragliche Abnahmefrist ist ebenfalls eher unseriös und sollte ein Alarmsignal sein.

Schlechte Qualität des Textes

Die Qualität des Autors vorab zu überprüfen, ist nicht leicht. Das ist jedoch auch nicht die Aufgabe des Kunden, denn dafür ist die Agentur verantwortlich, die als Treuhänder zwischen Kunden und Autor fungiert. Wirkliche Fachautoren sind eher die Seltenheit. Oftmals kommen Studierende zum Einsatz, die selbst noch nicht das notwendige akademische Niveau erreicht haben. Ein anderer Trick besteht im Einsatz osteuropäischer Autoren. Wir hatten schon öfters Kunden, die um ein Lektorat gebeten haben, nachdem sie Zweifel an der Qualität des Textes hatten, die ihnen von anderen Agenturen geliefert wurde. Der geübte Blick unserer Fachlektoren findet schnell heraus, dass die Texte mit Hilfe von Übersetzungsprogrammen entstanden sind. Die so wichtige Eigenleistung fehlt vollkommen. Vielfach fällt auch bei der Plagiatsprüfung auf, dass nicht sauber gearbeitet wurde und der Text voller Plagiate ist.

Tipp: Prüfen Sie alle Zwischenergebnisse gründlich und bestehen Sie auf eine abschließende Plagiatsprüfung der Agentur. Vertrauen ist gut, aber Kontrolle ist besser!

Fehlende Preistransparenz

hohe Preise durch Intransparenz durchzusetzenWährend in anderen Branchen Preise transparent ausgewiesen sind, versuchen viele Ghostwriting-Agenturen, hohe Preise durch Intransparenz durchzusetzen. Angebote sind nur auf Anfrage erhältlich und am Telefon wird um den Preis gefeilscht. Oftmals besteht für den Kunden nicht einmal die Möglichkeit, Teilleistungen selbstständig zu erarbeiten. Diese Strategie ignoriert die Bedürfnisse des Kunden und führt zu unnötigen Zusatzleistungen.

Tipp: Seriöse Agenturen verfügen über einen eigenen Preisrechner, der Ihnen schon vor der Anfrage ein Gefühl für die angebotenen Dienstleistungen gibt. Ein modularer Ansatz ermöglicht, dass nur die Leistungen gebucht werden, die auch wirklich gewünscht sind.

Keine persönliche Betreuung und Austausch im Schreibprozess

Es ist unglaublich, aber viele Agenturen informieren ihre Kunden nicht über Fortschritte im Schreibprozess, sodass auch keine Möglichkeit der direkten Einflussnahme besteht. Überhaupt wirkt die Kommunikation per E-Mail reichlich antiquiert und sorgt für zusätzliche Verwirrung. Vielfach hat der Kunde nur einen wechselnden Ansprechpartner der Agentur und kann selbst nicht mit dem Autor kommunizieren.

Tipp: Professionelle Ghostwriter verfügen über eigene verschlüsselte Plattformen, die einen reibungslosen Austausch zwischen Autor und Kunden ermöglichen. Regelmäßige Updates zeigen den Fortschritt im Schreibprozess und ein persönlicher Ansprechpartner der Agentur ist auch telefonisch erreichbar, sodass er im Zweifelsfall zwischen Autor und Kunden vermitteln kann.

Unprofessionelle Webseite

Viele Webseiten von Ghostwriting-Agenturen sind nicht von seriösen Anbietern erstellt worden. Ein sicheres Indiz sind häufige Rechtschreibfehler und merkwürdige Formulierungen. Diese sind oft durch Übersetzungen entstanden. Vielfach verzichten diese Seiten auf Datenschutz und SSL-Verschlüsselung.

Tipp: Vertrauen Sie nur Agenturen mit professionell gestalteten und sicheren Webseiten.

Schlechte Bewertungen und mangelnde Reputation

Schlechte BewertungenWie in anderen Branchen, möchte sich auch der Kunde eines Ghostwriters an bestehenden Bewertungen orientieren. Skeptisch sollte man werden, wenn die Agentur über hunderte oder gar tausende Bewertungen im Internet verfügt. Vielfach handelt es sich hierbei um selbsterstellte Fake-Bewertungen.

Tipp: Überprüfen Sie die Bewertungen sorgfältig und setzen Sie auf Agenturen mit professionellen Auftritten in sozialen Netzwerken wie Facebook oder LinkedIn.

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Unsere 7 goldenen Regeln in der Zusammenfassung

1. Zahlungssicherheit gewährleisten: Vermeiden Sie es, den vollen Betrag im Voraus zu zahlen. Nutzen Sie sichere Zahlungsmethoden wie PayPal, Kreditkarte oder Lastschrift, um Ihr Geld zurückzuerhalten, falls die erbrachte Leistung nicht Ihren Erwartungen entspricht.

2. Vermeiden Sie Knebelverträge: Unterschreiben Sie keine Verträge, die für Sie nachteilige Klauseln enthalten könnten. Seriöse Anbieter bieten Zug-um-Zug-Geschäfte an, bei denen Sie nur für den aktuellen Arbeitsschritt zahlen und die Rechnung für den nächsten erhalten, wenn Sie mit dem Fortschritt zufrieden sind.

3. Qualität des Textes überprüfen: Fordern Sie regelmäßige Zwischenergebnisse an und bestehen Sie auf eine abschließende Plagiatsprüfung der Agentur. Kontrollieren Sie gründlich, ob die Qualität den vereinbarten Standards entspricht.

4. Preistransparenz sicherstellen: Vertrauenswürdige Agenturen verfügen über transparente Preisstrukturen, die Ihnen bereits vor der Anfrage ein Gefühl für die angebotenen Dienstleistungen geben. Sie ermöglichen es Ihnen, nur die gewünschten Leistungen zu buchen.

5. Persönliche Betreuung und Austausch im Schreibprozess: Bevorzugen Sie Anbieter, die einen persönlichen Ansprechpartner zur Verfügung stellen und die Ihnen regelmäßige Updates über den Fortschritt im Schreibprozess geben. Eine direkte Kommunikation zwischen Autor und Kunden sollte ebenfalls möglich sein.

6. Professionelle Webseite: Achten Sie auf Agenturen mit professionell gestalteten und sicheren Webseiten, die keine Rechtschreibfehler oder merkwürdigen Formulierungen enthalten.

7. Überprüfen Sie die Reputation: Untersuchen Sie sorgfältig die Bewertungen und die Reputation der Agentur. Seien Sie skeptisch gegenüber Agenturen mit vielen möglicherweise gefälschten Bewertungen.

Folgen Sie diesen Tipps, um einen seriösen Ghostwriter zu finden und nicht an einen Betrüger zu geraten. Vor dem Beginn der Zusammenarbeit sollte immer ein persönliches Beratungsgespräch stattfinden, um Missverständnisse zu vermeiden.

Mythen über das Schreiben mit Künstlicher Intelligenz

Bist du es leid, stundenlang über deine Aufsätze zu brüten? Künstliche Intelligenz (KI) kann dir dabei helfen, deine Schreibfähigkeiten zu verbessern und dir mehr Zeit zur Kreativität zu lassen. In diesem Artikel werden wir uns die drei größten Mythen über KI-gestütztes Schreiben ansehen und herausfinden, wie du davon profitieren kannst. Von der Überprüfung deiner Grammatik und Rechtschreibung über die Ideenfindung bis hin zu preisgünstigen oder sogar kostenlosen Tools – KI kann eine wertvolle Unterstützung beim Schreiben sein! Lies weiter, um herauszufinden, wie KI dir helfen kann, deine Aufsätze zu verbessern.

Mythos Nr. 1: KI wird menschliche Schreiber ersetzen

KI hilft beim SchreibenEine der größten Befürchtungen in Bezug auf KI-gestütztes Schreiben ist, dass sie menschliche Autorinnen und Autoren ersetzen wird. Denn wenn ein Computer das kann, wozu brauchen wir dann noch Menschen? Aber das stimmt einfach nicht. KI kann zwar den Schreibprozess unterstützen, ist aber noch nicht so weit fortgeschritten, dass sie ihn vollständig übernehmen kann. Für die Kreativität und die Feinheiten, die nur ein echter Mensch bieten kann, werden immer noch menschliche Schreiber/innen benötigt
KI kann jedoch einige der mühsameren Aspekte des Schreibens übernehmen, so dass sich menschliche Schreiber/innen auf die kreative Seite konzentrieren können. Stell dir zum Beispiel vor, du schreibst eine wissenschaftliche Arbeit und musst relevante Artikel finden, die du zitieren kannst. Mit einem KI-Tool wie dem Citation Finder von Grammarly brauchst du nur ein paar Schlüsselwörter einzugeben, und das Tool erledigt den Rest. In wenigen Minuten hast du eine Liste mit Artikeln, die perfekt für deine Arbeit geeignet sind – so hast du mehr Zeit, dich auf das eigentliche Schreiben zu konzentrieren

Mythos Nr. 2: KI-gestütztes Schreiben ist zu teuer

Künstliche Intelligenz denkt nachEine weitere häufige Befürchtung in Bezug auf KI-gestütztes Schreiben ist, dass es für Schüler/innen zu teuer ist. Schließlich haben viele Studierende bereits Probleme, ihre Ausbildung zu bezahlen – wie könnten sie da noch eine weitere Ausgabe tätigen? Die gute Nachricht ist, dass es viele kostenlose oder preisgünstige Optionen gibt. ProWritingAid zum Beispiel bietet eine kostenlose Version seiner Software an, die viele Funktionen enthält, mit denen du deine Schreibfähigkeiten verbessern kannst. Wenn du mehr Funktionen möchtest, gibt es auch eine kostenpflichtige Version für nur 20 US-Dollar pro Jahr – das ist immer noch billiger, als einen Nachhilfelehrer zu engagieren!

Mythos Nr. 3: Du musst technisch versiert sein, um KI-Tools nutzen zu können

Künstliche Intelligenz bei der ArbeitManche Menschen glauben, dass nur technisch versierte Menschen KI-Tools nutzen können – aber das stimmt einfach nicht. Es gibt zwar einige Tools, für die man Programmierkenntnisse braucht (z. B. TensorFlow), aber die meisten KI-Tools sind so konzipiert, dass sie von jedermann genutzt werden können – unabhängig von deinen technischen Kenntnissen. Auf Buchungsseiten wie ParallelDots kannst du zum Beispiel Dokumente hochladen und erhältst sofortiges Feedback zu Grammatik, Rechtschreibung und Stil – und das ganz ohne Programmierkenntnisse! Egal, ob du Hilfe beim Korrekturlesen deiner Aufsätze suchst oder neue Ideen für dein nächstes Referat brauchst, es gibt bestimmt ein KI-Tool, das perfekt für dich ist.

Das Schreiben von Aufsätzen muss nicht mühsam sein – vor allem nicht, wenn du Zugang zu KI-Tools hast, die dir den Prozess erleichtern können! Egal, ob du Hilfe bei der Ideenfindung brauchst oder einfach nur jemanden, der deine Grammatik überprüft, bevor du deine Arbeit einreichst – es gibt ein KI-Tool, das dir helfen kann. Und das Beste ist, dass viele dieser Tools entweder kostenlos oder kostengünstig sind – sie werden also nicht die Bank sprengen! Wenn du also das nächste Mal auf einen leeren Bildschirm starrst und dich fragst, wie du deinen nächsten Aufsatz schreiben sollst, denk daran, dass Hilfe nur ein paar Klicks entfernt ist – dank KI-gestützter Schreibwerkzeuge!

Wir präsentieren dir unseren bahnbrechenden Konzept-Generator, der dir bei der Wahl eines geeigneten Themas für deine Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Masterarbeit behilflich sein kann. Mit diesem Tool erhältst du eine Auswahl von 10 potenziellen Themen zur Verfügung gestellt. Du kannst ganz einfach deinen Favoriten auswählen, und im nächsten Schritt werden von unserer KI fünf Titelvorschläge für dich generiert. Diese Titel kannst du natürlich nach deinen eigenen Vorstellungen anpassen, bevor du die Forschungsfrage formulierst und die Gliederung erstellst. Klingt spannend, oder? Warum probierst du es nicht einfach mal aus?

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Wie hilft die Künstliche Intelligenz beim Schreiben der Haus-, Bachelor- oder Masterarbeit?

Wenn du wie die meisten Studierenden bist, macht es dir wahrscheinlich keinen Spaß, Arbeiten zu schreiben. Vielleicht graut es dir sogar davor. Denn wer sitzt schon gerne stundenlang vor einem leeren Bildschirm und kämpft darum, etwas Zusammenhängendes zu schreiben? Aber was wäre, wenn es einen Weg gäbe, diesen Prozess zu vereinfachen? Was wäre, wenn es eine Möglichkeit gäbe, Hilfe beim Schreiben deiner Arbeiten zu bekommen?

KI-unterstütztes Schreiben ist genau das, wonach es klingt – Schreiben mit Hilfe von künstlicher Intelligenz. Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, wie KI dich beim Schreiben unterstützen kann, von der Ideenfindung bis zum Lektorat deines fertigen Textes. Und das Beste daran ist, dass KI-gestütztes Schreiben für jeden zugänglich ist, nicht nur für diejenigen, die sich einen menschlichen Tutor leisten können.

Erfahre, wie KI dazu beitragen kann, die Qualität wissenschaftlicher Arbeiten zu verbessern. Mit dem maschinellen Lernen kannst du Muster und Trends in deinen Datensätzen erkennen, um deine Hypothesen logischer und kohärenter zu formulieren. KI-gestützte Software liefert dir präzises und aufschlussreiches Feedback zu Klarheit, Prägnanz, Logik und Fluss. Darüber hinaus können NLP-Algorithmen zur Erkennung von Plagiaten eingesetzt werden. Lies weiter, um mehr über die Vorteile der KI für wissenschaftliches Schreiben zu erfahren!

Wie KI das wissenschaftliche Schreiben verbessert

Künstliche Intelligenz denkt eigenständigWissenschaftliches Schreiben ist eine komplexe und zeitaufwändige Aufgabe, die ein hohes Maß an Fachwissen und Erfahrung erfordert. Daher ist es für Wissenschaftler oft schwierig, ihre Ergebnisse klar, prägnant und leicht verständlich zu kommunizieren. Die jüngsten Fortschritte auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI) beginnen jedoch, dies zu ändern. Durch die Nutzung der Möglichkeiten des maschinellen Lernens kann die KI jetzt dazu beitragen, die Qualität wissenschaftlicher Texte zu verbessern.

KI hilft bei der Organisation von Gedanken und Daten

Künstliche Intelligenz trifft EntscheidungenKI hilft Wissenschaftlern beispielsweise dabei, ihre Gedanken und Daten besser zu organisieren. KI-gestützte Software kann Wissenschaftlern zum Beispiel dabei helfen, Muster und Trends in ihren Datensätzen zu erkennen, die sie sonst vielleicht nicht gesehen hätten. Dies wiederum kann ihnen dabei helfen, ihre Hypothesen und Argumente logischer und kohärenter zu formulieren. Darüber hinaus kann KI auch dazu verwendet werden, Datensätze auf Fehler und Unstimmigkeiten zu überprüfen, was bei der Bearbeitung und dem Korrekturlesen wertvolle Zeit und Mühe sparen kann.

KI liefert präzises und aufschlussreiches Feedback

Künstliche Intelligenz bei der ArbeitEine weitere Möglichkeit, wie KI zur Verbesserung des wissenschaftlichen Schreibens beiträgt, ist das Feedback zu Entwürfen. Dank der Algorithmen zur Verarbeitung natürlicher Sprache (NLP) ist KI-gestützte Software heute in der Lage, Texte auf einem ähnlichen Niveau wie Menschen zu verstehen. Dadurch ist sie in der Lage, genaues und aufschlussreiches Feedback zu Themen wie Klarheit, Prägnanz, Logik und Fluss zu geben. Darüber hinaus können NLP-Algorithmen auch zur Erkennung von Plagiaten eingesetzt werden, was in der Welt der wissenschaftlichen Veröffentlichungen ein immer größeres Problem darstellt.

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KI hilft bei der Erkennung von Plagiaten

Künstliche Intelligenz arbeitet selbstständigInsgesamt hat die KI einen positiven Einfluss auf das wissenschaftliche Schreiben. Indem sie Wissenschaftlern dabei hilft, ihre Gedanken und Daten besser zu organisieren, erleichtert die KI es ihnen, ihre Ergebnisse klar und prägnant zu kommunizieren. Außerdem trägt die KI durch ihr Feedback zu Entwürfen dazu bei, die Qualität wissenschaftlicher Texte insgesamt zu verbessern. Für die Zukunft können wir nur erwarten, dass sich diese Trends fortsetzen, wenn sich die KI-Technologie weiter entwickelt.

KI hilft beim Thema finden für Haus- , Bachelor- & Masterarbeit

Wir haben einen innovativen Konzept-Generator entwickelt, der dir bei der Auswahl eines passenden Themas für deine Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Masterarbeit helfen kann. Mit diesem Tool erhältst du 10 mögliche Themen zur Auswahl. Wähle einfach deinen Favoriten aus, und im nächsten Schritt generiert KI fünf Titelvorschläge für dich. Diese Titel kannst du natürlich nach deinen Wünschen anpassen, bevor du die Fragestellung ableitest und die Gliederung erstellst. Klingt interessant, dann probiere es mal aus.

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Du würdest die KI gern beim Schreiben von wissenschaftlichen Texten einsetzen, aber weißt nicht, wie du vorgehen sollst? Wir sind begeistert von den Möglichkeiten der KI und ständig am Testen neuer Einsatzmöglichkeiten. Wir zeigen dir, wie du deine Hausarbeit, Bachelorarbeit oder Masterarbeit in kürzester Zeit fertigstellst, ohne  Angst vor KI-Detektoren zu haben.

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Was muss eine gute Schreibtechnik für wissenschaftliches Arbeiten können?

Eine zuverlässige und nachhaltige Top-Schreibtechnik ist einfach und führt Dich schnell zu gutem Text, egal ob es um eine Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation geht. Schauen wir uns diese Anforderungen genauer an. (Die folgenden Inhalte stammen aus dem Buch „Schreib-ABC – Fünf Seiten pro Tag“ vom Studeo Verlag in Berlin.)

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Das Trilemma: Wie man Füllwörter vermeidet und trotzdem genügend Wörter in der knappen Zeit schreibt

Wer kennt das nicht, man schreibt einen wissenschaftlichen Text, aber die Zeit wird immer knapper. Gleichzeitig weiß man, dass der Text nur so vor “Lückenfüllern” strotzt, aber die Mindestanzahl von Wörtern nicht unterschritten werden darf. Füllwörter vermeidet man, schon klar, aber wie beende ich den Text sinnvoll in der knappen Zeit? Dieses Trilemma tritt immer wieder beim Schreiben wissenschaftlicher Texte auf. Wer sich dessen bewusst ist, kann es durch gute Planung und bewusstes Schreiben vollständig auflösen. Die folgenden Tipps fürs wissenschaftliche Arbeiten sollen euch dabei helfen auch in der Notsituation eine Lösung zu finden.

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